Winde von bis zu 120 km/h haben in der größten nordwestlichen Stadt Wraza Schäden angerichtet.
Es gingen Dutzende Meldungen über auf Autos und die Fahrbahn umgestürzte Äste und Bäume, über beschädigte Einrichtungen und Stromleitungen ein. In einigen Teilen der Stadt sowie in vielen Siedlungen der Gemeinde kam es zu teilweisen Stromausfällen.
Notfallgruppen, deren Arbeit vom Krisenstab der örtlichen Verwaltung koordiniert wird, arbeiteten die ganze Nacht hindurch an der Beseitigung der durch den Orkan verursachten Schäden. Es wurde auch eine Telefonnummer eingerichtet, unter der die Bürger die durch den Sturm verursachten Probleme melden können.
Für den heutigen Tag wurde für das ganze Land die Sturmwarnung „Gelb“ ausgerufen. Es werden Windböen von 22-24 Metern pro Sekunde und mehr erwartet.st
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