Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Protest gegen die höheren Strompreise in Kjustendil

Foto: Alamy/Reuters

In der südwestbulgarischen Stadt Kjustendil wird heute ein Protest gegen die Änderungen im Energiegesetz und die Liberalisierung des Strommarkteorganisiert, berichtete der BNR-Korrespondent in der Stadt Kiril Falin.

Der Gesetzentwurf zielt auf eine drastische Erhöhung des Strompreises für Haushaltskunden ab dem 1. Januar 2024 ab und dient nur den Interessen der Stromhändler, motivieren die Organisatoren unter der Leitung des Stadtrats Ognjan Atanassow. Ihren Worten zufolge müssen die Bürger reagieren, bevor der Gesetzentwurf im Parlament verabschiedet wird, weil es danach zu spät sein wird.

Auch die Wasser- und Energieregulierungsbehörde (KEWR)hat vor einigen Tagen ihre grundsätzliche Ablehnung des vorgeschlagenen Marktmodells zum Ausdruck gebracht, das angesichts der derzeitigen Marktlage zu einem starken Preisanstieg für die Endverbraucher führen würde.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

König Abdullah II. von Jordanien und Präsident Rumen Radew

Sofia ist Gastgeber des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan

Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..

veröffentlicht am 05.04.25 um 09:15

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55