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BSP scheitert mit Regierungsbildung

Foto: BGNES

Die Bulgarische Sozialistische Partei (BSP) wird am Dienstag, den 24. Januar das Mandat für die Bildung einer Regierung unerfüllt an den Präsidenten zurückgeben, erklärte die Vorsitzende Kornelia Ninowa. Der Beschluss wurde auf einer Sitzung der Parlamentsfraktion und des Exekutivbüros der Partei gefasst. Die Verantwortung für das Scheitern liege bei den Parteien, die das erste, zweite und dritte Mandat erhalten haben. Es wird Neuwahlen geben. Was danach passiert, beschließen die Wähler, sagte die BSP-Vorsitzende. 





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