Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Keine Grippeepidemie in Bulgarien

Prof. Todor Kantardschiew
Foto: Privatarchiv

In Bulgarien und Serbien gibt es fast keine Grippe; sie existiert in Rumänien und der Türkei; in Griechenland ist sie nur schwach ausgeprägt. Es besteht kein Grund zur Sorge; es sieht nicht anders aus, als in vorangegangenen Jahren. Im Januar ist mit einem gewissen Anstieg der Morbidität zu rechnen, sagte gegenüber NovaNews Prof. Todor Kantardschiew.

Er empfahl, besonders bei ersten Symptomen viel Flüssigkeit und Zitronen zu sich zu nehmen. Bei Halsschmerzen, gerötetem Hals und Mandeln könnte es sich um eine Angina handeln. Bei einer Streptokokken-Angina trete jedoch kein Husten auf. Das Vorhandensein eines Hustens habe hingegen virale Ursachen, erklärte der Professor.

„Ich rechne Ende Februar mit einem Höhepunkt der Grippe. In unserem Land gibt es keine Influenza-Epidemie. In Bezug auf Covid-19 überwiegt weiterhin die alte Omikron-Variante“, erklärte Prof. Kantardschiew.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

50-prozentige Erhöhung der Gehälter in psychiatrischen Kliniken ab 1. Mai

Die Gehälter der Beschäftigten in staatlichen psychiatrischen Kliniken sollen ab dem 1. Mai dieses Jahres um 50 Prozent erhöht werden. Das hat der parlamentarische Ausschuss für Gesundheit beschlossen. Die Abgeordneten beauftragten den..

veröffentlicht am 03.04.25 um 10:12

Bulgarische Konservenindustrie hat jetzt ihren eigenen Feiertag

Heute, am 3. April, wird der erste Tag der bulgarischen Konservenindustrie begangen. Die Veranstaltung findet an der Universität für Lebensmitteltechnologie in Plowdiw statt. Es wird ein Rundtischgespräch zum Thema „Die Konservenindustrie in..

veröffentlicht am 03.04.25 um 08:35

Parlament stimmt über eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett ab

Das Parlament stimmt heute über den von der Parei „Wasraschdane“ eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow ab . Unterstützt wird er von „Welitschie“ und „METSCH“. Das Motiv ist Versagen in der Außenpolitik. Während der..

veröffentlicht am 03.04.25 um 08:20