Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Gazprom verweigert Gespräche mit Bulgarien

Foto: BGNES

Die geschäftsführende Regierung arbeite mit Zuversicht daran, das Energiechaos zu überwinden, erklärte der amtierende Premier Galab Donew in einem Interview für Nova TV und versprach, dass in der kommenden Woche die Zulassung für die Inbetriebnahme der Gasverbindung zu Griechenland vorliegen und der Gaspreis fallen werde. Mit Griechenland und der Türkei werden Gespräche geführt, um Slots für den Import von Flüssiggas zu reservieren, fügte Donew hinzu und stellte klar, dass es keine Antwort von Gazprom zur Wiederaufnahme des Dialogs gebe. Er warnte vor einem schwierigen Winter, versicherte aber, dass das Kabinett sich bemühe, Bürgern und Unternehmen zu helfen. Die Worte des Kabinettssprechers Anton Kutew, dass die Krise im nächsten Winter mit Menschenleben bezahlt werden wird, könne er nicht unterstützen.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

König Abdullah II. von Jordanien und Präsident Rumen Radew

Sofia ist Gastgeber des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan

Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..

veröffentlicht am 05.04.25 um 09:15

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55