Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Frankreich appelliert an Russland, Ukraine-Krieg zu stoppen

Foto: Archiv

Seine Kampftechnik aus dem Kernkraftwerk Saporoschje abzuziehen und den Krieg in der Ukraine zu beenden, habe der französische Präsident Emmanuel Macron in einem Telefongespräch mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin gefordert, heißt es in einer Erklärung aus dem Elysee-Palast. Die Bedrohung für das Atomkraftwerk gehe hauptsächlich von der russischen Militärpräsenz in der Region aus, sagte Macron. Laut Kreml-Mitteilung habe Putin die ukrainische Armee für den Beschuss verantwortlich gemacht und vor möglichen "katastrophalen Folgen“ gewarnt.
Eine nukleare und physische Sicherheitszone um das Kernkraftwerk Saporischschja müsse so schnell wie möglich eingerichtet werden. Die Konsultationen dazu hätten bereits begonnen, gab der Direktor der Internationalen Atomenergiebehörde Rafael Grossi bekannt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj machte Russland für den massiven Stromausfall in fünf Regionen der Ostukraine verantwortlich. Gegenüber der CNN erklärte er, dass er derzeit nicht bereit sei, mit Russland zu verhandeln, weil ein Dialog mit „denen, die Ultimaten stellen“, nicht geführt werden könne.
In den letzten 24 Stunden soll die ukrainische Armee 20 neue Siedlungen befreit, berichtete der ukrainische Generalstab.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55
 Rossen Scheljaskow

Bulgarien kann sich nicht in Spionagefall in Großbritannien einmischen

Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..

veröffentlicht am 04.04.25 um 15:33