Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Ukrainisches Außenministerium hat bulgarischen Botschafter zu Gesprächen einberufen

Außenministerium der Ukraine
Foto: Archiv

Der bulgarische Botschafter in der Ukraine Kostadin Kodschabaschew wurde in das ukrainische Außenministerium geladen. Grund dafür ist ein Statement von Präsident Rumen Radew während der Wahldebatte mit Prof. Anastas Gerdschikow bezüglich der Halbinsel Krim. Auf die Frage von Gerdschikow, zu wem die Krim gehört, sagte Radew: „Die Krim ist russisch.“ Die ukrainische Seite erklärte, sie halte die Aussage von Radew für falsch und inakzeptabel. „Das steht im krassen Gegensatz zu Sofias offizieller Haltung in Unterstützung der territorialen Souveränität der Ukraine“, heißt es in der Erklärung. Die Behörden in Kiew erwarten, dass der bulgarische Präsident seine Worte zurücknimmt.

Anlässlich dieses Falls erinnerte der Sprecher des Auswärtigen Dienstes der EU Peter Stano daran, dass die Krim aus Sicht der EU und ihrer 27 Mitgliedstaaten ukrainisches Staatsgebiet ist.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

50-prozentige Erhöhung der Gehälter in psychiatrischen Kliniken ab 1. Mai

Die Gehälter der Beschäftigten in staatlichen psychiatrischen Kliniken sollen ab dem 1. Mai dieses Jahres um 50 Prozent erhöht werden. Das hat der parlamentarische Ausschuss für Gesundheit beschlossen. Die Abgeordneten beauftragten den..

veröffentlicht am 03.04.25 um 10:12

Bulgarische Konservenindustrie hat jetzt ihren eigenen Feiertag

Heute, am 3. April, wird der erste Tag der bulgarischen Konservenindustrie begangen. Die Veranstaltung findet an der Universität für Lebensmitteltechnologie in Plowdiw statt. Es wird ein Rundtischgespräch zum Thema „Die Konservenindustrie in..

veröffentlicht am 03.04.25 um 08:35

Parlament stimmt über eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett ab

Das Parlament stimmt heute über den von der Parei „Wasraschdane“ eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow ab . Unterstützt wird er von „Welitschie“ und „METSCH“. Das Motiv ist Versagen in der Außenpolitik. Während der..

veröffentlicht am 03.04.25 um 08:20