Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Corona-Zertifikate sollten auf Echtheit geprüft werden

Prof. Todor Kantardschiew
Foto: BGNES

14 Prozent der in Bulgarien Geimpften sind erneut mit dem Coronavirus infiziert. Gegen gefälschte Impfausweise sind Maßnahmen erforderlich. Die Krankenhauspatienten, die ein Dokument haben, dass sie gegen Covid-19 geimpft wurden, sollten getestet werden, um festzustellen, ob sie wirklich geimpft sind, rief Prof. Todor Kantardschiew in einem Interview für den BNR auf. Der ehemalige Direktor des Nationalen Zentrums für Infektions- und Parasitenkrankheiten und derzeitige Gesundheitsexperte der Stadtverwaltung Sofia kommentierte, dass dies bisher nicht geschehen sei, obwohl es schon seit langer Zeit angeboten werde.

„Delta Plus ist kein neuer Virus, sondern eine Varietät der bekannten indischen Mutation. Es gibt nichts Beängstigendes, nichts Gefährliches, nichts ist anders an der Krankheit. Sie ist weder tödlicher, noch ist das Virus „klebriger“, versicherte der Professor.


Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

König Abdullah II. von Jordanien und Präsident Rumen Radew

Sofia ist Gastgeber des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan

Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..

veröffentlicht am 05.04.25 um 09:15

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55