Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Gewerkschaften drängen auf Homeoffice-Regelung im Arbeitsgesetzbuch

Foto: Pixabay

Die Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften Bulgariens (KNSB) fordert neue Regeln für die Heimarbeit während der Pandemie. Sie hat ein Projekt zur Änderung des Arbeitsgesetzbuchs vorgelegt, das von Experten der Organisation und der Vereinigung für Industriekapital in Bulgarien ausgearbeitet wurde. Darin wird hingewiesen, dass das Arbeitsgesetzbuch die Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aktualisieren sollte: Was passiert, wenn der Arbeitnehmer seine Pflichten nicht erfüllt; wie wird die Arbeitszeit gezählt und in welchem Maße sollte der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber bei der heimbasierten Telearbeit zur Verfügung stehen? Das Projekt sieht vor, dass während der unfreiwilligen Einstellung der Arbeit vom Arbeitgeber der Staat eine Entschädigung in Höhe von 75 Prozent des Arbeitnehmergehalts zahlt.

Das Projekt soll am 29. Dezember während einer Sitzung des Nationalen Rates für trilaterale Zusammenarbeit erörtert werden, meldete unsere Reporterin Maria Kostowa.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

König Abdullah II. von Jordanien und Präsident Rumen Radew

Sofia ist Gastgeber des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan

Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..

veröffentlicht am 05.04.25 um 09:15

Wetteraussichten für Samstag, den 5. April

Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..

veröffentlicht am 04.04.25 um 19:45

21 Jahre seit der Tragödie am Fluss Lim, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen

Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..

veröffentlicht am 04.04.25 um 17:55