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EU wird sich nicht in bulgarisch-mazedonischen Streit einmischen

Foto: a1on.mk

Die bilateralen Probleme müssen auch bilateral gelöst werden; die EU kann sich nicht in die Beziehungen zwischen einem Mitgliedsland und einem Beitrittskandidaten mischen, äußerte die deutsche Botschafterin in Skopje Anke Holstein während der Eröffnung des gemeinsamen Vorsitzes der Westbalkan-Konferenz, bekant als „Berliner Prozess“. Eröffnungsreden hielten der nordmazedonische Außenminister Bujar Osmani und der bulgarische Botschafter in Skopje Angel Angelow.

Während eines Arbeitsfrühstücks mit Anke Holstein gab Bujar Osmani den Plan zur Schaffung eines gemeinsamen Regionalmarktes nach EU-Standards bekannt, auf den ein Akzent auf den bevorstehenden Treffen des gemeinsamen Vorsitzes gesetzt werden solle.

„Von uns hängt es ab, unseren Beitrag zum Nutzen der Staaten in der Region zu leisten“, kommentierte Botschafter Angelow, zitiert von а1on.mk.


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