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Memorandum mazedonischer Bulgaren zum Streit zwischen Skopje und Sofia

Der Bulgarische Kulturclub Skopje
Foto: Archiv

Die Arbeit der bulgarisch-nordmazedonischen Geschichtskommission muss sich ändern. Es sollte eine Roadmap geben, mit konkreten Fristen, Themen und Ergebnissen, wobei die Debatte auf Schulen und Universitäten in beiden Ländern ausgedehnt werden sollte, heißt es in einem Memorandum, das der Bulgarische Kulturclub Skopje - eine Organisation mazedonischer Bulgaren - an die Ministerpräsidenten beider Länder und an die europäischen Institutionen gesandt haben, berichtet tatkovina.info.

Die sich verschlechternden Beziehungen aufgrund unterschiedlicher Interpretationen der gemeinsamen Geschichte lassen keine Fortschritte in der Arbeit der Geschichtskommission zu und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Situation, die sich vor den Verhandlungen mit der EU verschlechtert hat, von externen Zentren außerhalb von Skopje und Sofia genutzt wird, heißt es des weiteren im Dokument.



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