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EU-Chefdiplomaten besprechen Ukraine, Gaza und andere Krisenherde

Foto: Außenministerium

Die EU-Außenminister kamen am 29. August zu ihrem ersten Treffen in der neuen politischen Saison zusammen. Bulgarien wurde durch den geschäftsführenden Außenminister Iwan Kondow vertreten.

Auf der Tagesordnung standen die Lage in der Ukraine, im Nahen Osten und in Venezuela nach den Präsidentschaftswahlen.

An dem Treffen nahmen auch die Außenminister der Ukraine, Dmytro Kuleba, der Türkei, Hakan Fidan, und die leitende UN-Koordinatorin für humanitäre Hilfe und Wiederaufbau in Gaza, Sigrid Kaag, als besondere Gäste teil.

Minister Kondo hob die Notwendigkeit hervor, die Europäischen Verteidigungskräfte zu stärken und zu erweitern sowie die Unterstützung der Ukraine für den raschen Wiederaufbau der Energieinfrastruktur des Landes zu erhöhen.

In Bezug auf die Gaza-Krise wies Minister Kondow darauf hin, dass „Bulgarien die Resolution 2735 des UN-Sicherheitsrates und den Friedensfahrplan von Präsident Biden unterstützt“ und fügte hinzu, dass Zurückhaltung und ein Abbau der Spannungen notwendig seien, um eine Eskalation des Konflikts zu verhindern. Bulgarien unterstützt und beteiligt sich an der humanitären Hilfe, fügte er hinzu.

Während des informellen Treffens erörterte der bulgarische Außenminister mit seiner rumänischen Amtskollegin Luminița Odobescu den Bau eines multimodalen Verkehrskorridors zwischen Bulgarien, Griechenland und Rumänien sowie über die Verbesserung der gesamten Verbindungsinfrastruktur zwischen beiden Ländern.




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