Bulgarien arbeitet aktiv mit Griechenland und Rumänien zusammen, um EU-Mittel für Infrastrukturprojekte zu sichern, die sowohl für militärische als auch für zivile Zwecke genutzt werden sollen. Das erklärte geschäftsführende Verteidigungsminister Atanas Saprjanow vor den Abgeordneten.
Er wurde von der Partei „Wasraschdane“ nach dem Abkommen mit Athen und Bukarest gefragt, das auf dem NATO-Gipfel in Washington unterzeichnet wurde und den Namen „Militärisches Schengen“ trägt.
Die Bewegung von Militärpersonal und Kampfausrüstung sollte in Friedenszeiten durch die Harmonisierung der Nutzung von Transportkorridoren sichergestellt werden.
Das ist auch ein Schlüsselbereich der EU-NATO-Zusammenarbeit unter der Schirmherrschaft der Europäischen Verteidigungsagentur. Dies geschieht durch gezielte Investitionen in die europäische Verkehrsinfrastruktur in Höhe von 25,8 Milliarden Euro.
Die EU stellt bis zu 50 Prozent der Mittel für Verkehrsprojekte bereit, wobei die Summe auch bis zu 80 Prozent erreichen kann. Das restliche Geld muss von den Mitgliedsstaaten kommen, betonte Minister Saprjanow.
Mit einer offiziellen Zeremonie auf dem „Alexander-Newski-Platz“ in Sofia wurde König Abdullah II. von Jordanien von Präsident Rumen Radew begrüßt, der dessen Einladung er zu einem offiziellen Besuch in Bulgarien weilt, berichtete die BTA...
Das erste Misstrauensvotum gegen das Kabinett von Rossen Scheljaskow ist erwartungsgemäß fehlgeschlagen. 150 Abgeordnete lehnten das Misstrauensvotum ab, das von den Parlamentsfraktion der Parteien „Wasraschdane“, METSCH und „Welitschie“..
Sofia feiert heute 146 Jahre seit seiner Ernennung zur Hauptstadt Bulgariens. Auf Vorschlag des Historikers, Wissenschaftlers und Staatsmannes Prof. Marin Drinow wählte die verfassunggebende Volksversammlung in der alten Hauptstadt Weliko..
Das erste F-16-Kampfflugzeug für die bulgarische Armee ist heute auf dem Luftwaffenstützpunkt „Graf Ignatiewo“ gelandet. Vor der Landung flog es..
Das Parlament stimmt heute über den von der Parei „Wasraschdane“ eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow ab . Unterstützt..
„Wenn wir uns mit Diplomatie befassen, müssen wir uns mit den Fakten und der offiziellen Wahrheit befassen“, sagte Außenminister Georg Georgiew bei der..