Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2024 Alle Rechte vorbehalten

Bulgarien verklagt russisches Unternehmen Gazprom Export auf 400 Millionen Euro

Foto: BGNES

Der staatliche Gasversorger Bulgargas hat eine Klage gegen das russische Unternehmen Gazprom Export vor dem Schiedsgericht der Internationalen Handelskammer in Paris eingereicht, teilte das bulgarische Unternehmen mit. Die bulgarische Seite fordert eine Entschädigung von mehr als 400 Millionen Euro für Schäden, die durch die einseitige Einstellung der Erdgaslieferungen im April 2022 - zwei Monate nach dem russischen Angriff auf die Ukraine - entstanden sind. Im Mai 2024 richtete Bulgargas eine Aufforderung an Gazprom Export, die Forderung im Rahmen des Vertrags zwischen den beiden Unternehmen freiwillig zu begleichen. Die russische Seite hat nichts unternommen, um die Angelegenheit außergerichtlich zu regeln, heißt es in der Erklärung. 



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Rumen Radew und Massoud Peseschkian

Präsident Radew hält Iran um Hilfe bei Befreiung der Bulgaren im Jemen an

Bulgarien spricht sich dafür aus, dass nicht militärische Konflikte, sondern die edle Mission der UNO und die Entwicklungspolitik die Zukunft der Menschheit bestimmen. Dies sagte Präsident Rumen Radew bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär..

veröffentlicht am 26.09.24 um 10:17

Robotics Strategy Forum in Sofia präsentiert Technologien der Zukunft

Im Sofia Tech Park, Gebäude „John Atanasoff“, findet heute die nächste Ausgabe des Robotics Strategy Forum unter dem Titel „Neue Horizonte der Technologien“ statt. Dran beteiligen sich mehr als 30 Unternehmen, Bildungs- und..

veröffentlicht am 26.09.24 um 09:25

Bulgarien nimmt am Europäischen Tag der Sprachen teil

Auf Initiative des Europarats wird jedes Jahr am 26. September der Europäische Tag der Sprachen begangen. Die von der Europäischen Kommission und dem Europarat unterstützte Initiative zielt darauf ab, die kulturelle Vielfalt zu fördern und zum..

veröffentlicht am 26.09.24 um 08:30