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BNR ermahnt, Immobilienmarkt nicht aufzuheizen

Foto: Georgi Nejkow

Die bulgarische Nationalbank (BNB) hat einen "Überblick über die bestehenden Maßnahmen gegen die Risiken für das Bankensystem" veröffentlicht, die sich aus hypothekarisch gesicherten Krediten für Wohnungen und Immobilien ergeben. Es wird an die Situation auf dem bulgarischen Immobilienmarkt vor und nach der globalen Finanzkrise erinnert, als die Preise zunächst schnell stiegen, weil die Nachfrage nach Immobilien durch Bankkredite angekurbelt wurde. Nach der Krise gab es jedoch Schwierigkeiten beim Zugang zu Finanzmitteln und dem Bedienen von Krediten für Immobilien, die mit Krediten erworben wurden, was zum Rückgang der Preise führte.
Die globale Finanzkrise von 2008/2009 habe die Situation völlig verändert. Der Zugang zu Krediten wurde stark eingeschränkt und die Nachfrage nach Immobilien erstarrte. Diese Episode sollte nicht in Vergessenheit geraten und immer als ernüchternde Mahnung angesichts allzu optimistischer Erwartungen an den Immobilien- (und Aktien-) Markt dienen, warnt die BNB.



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