Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2024 Alle Rechte vorbehalten

Vertauschte Babys wurden ihren biologischen Eltern übergeben

Foto: Sofioter Frauenklinik "Schejnowo"

Die Babys, die bei der Geburt im Sofioter Krankenhaus „Schejnowo“ vertauscht wurden, sind inzwischen bei ihren biologischen Eltern, bestätigte geschäftsführende Gesundheitsminister Dr. Assen Medschidiew. 

Die Übergabe fand in der Kanzlei des Anwalts einer der Mütter statt. 

Die beiden Kinder wurden am 13. September 2022 geboren und ihr Austausch wurde Ende Dezember bekannt, als das Krankenhaus mitteilte, dass auf der Entbindungsstation ein Fehler begangen wurde. 

Mit DNA-Tests wurden danach die tatsächlichen Eltern der Babys nachgewiesen und drei Krankenhausmitarbeiter wurden mit Disziplinarstrafen geahndet. 

Der Direktor des Krankenhauses, Rumen Welew, versicherte heute, dass „Schejnowo“ bei Bedarf sowohl den Babys als auch den Müttern medizinische Hilfe leisten wird.





Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Im Dorf Tscherni Wit wird hausgemachter Käse aufgetischt

Für das vierte Jahr in Folge wird heute im Dorf Tscherni Wit bei Tetewen ist ein Fest des hausgemachten Käses organisiert, berichtete der BNR Korrespondent in Lowetsch Plamen Christow. Es beginnt 10.00 Uhr. Neben hausgemachten Käsesorten..

veröffentlicht am 21.09.24 um 10:15

Wetteraussichten für das Wochenende

Am Samstag wird es niederschlagsfrei sein. Die Bewölkung nimmt ab und es kommt wieder die Sonne zum Vorschein. Die Tiefsttemperaturen werden zwischen 9 und 16°C liegen, in Sofia um die 9°C. Die Höchstwerte klettern auf 20 bis 26°C, in der..

veröffentlicht am 20.09.24 um 19:45
Martin Dimitrow (rechts) und Radan Kanew während eines Breefings in der Volksversammlung

PP-DB: Schengen-Beitritt Bulgariens zu Land könnte wegen öffentlichem Auftrag hinausgeschoben werden

Bulgarien könnte 63 Millionen Euro an EU-Fördergeldern verlieren, die für den Kauf von technischer Grenzkontrollausrüstung für seine volle Schengen-Mitgliedschaft benötigt werden. Davor warnt der PP-DB-Abgeordnete Martin Dimitrow. Seiner..

veröffentlicht am 20.09.24 um 17:31