Das Schicksal der ukrainischen Flüchtlinge wird im Fokus des Internationalen Forums „Bulgarisches Erbe“ stehen, das von heute bis zum 26. August zum achten Mal in der bulgarischen Schwarzmeerstadt Baltschik stattfindet. An der Veranstaltung werden auch bessarabische Bulgaren teilnehmen, die vor dem Krieg in der Ukraine in unserem Land Zuflucht gefunden haben.
Sie werden auf einer wissenschaftlichen Konferenz unter der Leitung von Dozent Elena Raceeva von der Universität Taraclia über die Ethnologie und Migration der Bulgaren sprechen. Das Forum hat bereits Flüchtlinge mit bulgarischen Wurzeln aufgerufen, sich an der Diskussion zu beteiligen und über ihre Erfahrungen zu berichten. Der Verein „Bulgarisches Erbe“, der die Veranstaltung organisiert, hilft den Bulgaren im Rajon Ismajil in Oblast Odessa mit Medikamenten, medizinischem Bedarf und Lebensmitteln, sagte die Leiterin des Forums, Marussja Kostowa.
Einer der wichtigsten Schritte beim Ausbau des unterirdischen Gasspeichers Tschiren - der Bau der oberirdischen Infrastruktur und die Installation neuer Kompressoren - ist bereits abgeschlossen, so dass in der Frühjahrs- und Sommersaison größere..
Im Laufe der nächsten 24 Stunden überwiegt wolkiges Wetter im ganzen Land. Zeitweilig lockert die Wolkendecke in den Vormittagsstunden auf. In der Nacht und am Nachmittag kommt es vielerorts zu Schauern, zum Teil mit heftigen Gewittern. Am..
Bulgarische Autoren und Kulturschaffende vertreten unser Land auf der Internationalen Buchmesse in Leipzig, darunter der Dichter, Schriftsteller, Komponist und Musiker Emmanuil Vidinsky, der heute an der von Eric Marr moderierten Diskussion „Zwischen..
Das erste F-16-Kampfflugzeug für die bulgarische Armee ist heute auf dem Luftwaffenstützpunkt „Graf Ignatiewo“ gelandet. Vor der Landung flog es..
Die Heizölverschmutzung zwischen der zweiten und dritten Buna in Warna ist beseitigt, im Meerwasser befinden sich keine Ölprodukte mehr. Das..
Das Parlament stimmt heute über den von der Parei „Wasraschdane“ eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow ab . Unterstützt..