„Im schweren Jahr 2020 hat Bulgarien enorm große Bemühungen unternommen, um die Beziehungen zu den Bulgaren im Ausland – den alten Gemeinschaften und den neuen Emigranten, auszubauen“, sagte in einem Interview für Radio Bulgarien die Vizepräsidentin Ilijana Jotowa. „Wir wurden vom wichtigen Argumenten geleitet – die Bulgaren, wo immer sie sich auch befinden, sollen in solch schweren Zeiten der Prüfung das Gefühl haben, dass wir ein geeintes Volk sind“, führte Jotowa aus.
Sie betonte, jedoch auch, dass es Probleme in Bezug auf die Politik gegenüber den Auslandsbulgaren gibt, die einer Lösung bedürfen. Es fehle an geschulten Bulgarisch-Lehrern an den bulgarischen Schulen im Ausland. Ferner sollten die Jugendlichen der bulgarischen Auslandsgemeinschaften besser gefördert werden, in Bulgarien zu studieren. Auch müssen die Prozeduren zur Wiedererlangung der bulgarischen Staatsbürgerschaft von bestehenden Mängeln bereinigt werden.
„Wir haben viele alte Auslandsgemeinschaften, die die Beziehung zu Bulgarien fast verloren haben“, sagte die Vizepräsidentin. Sie verwies darauf, dass die Kommunikationen zwischen Bulgarien und den Auslandsbulgaren verbessert werden müssen.
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