Bildungseinrichtungen aus 25 bulgarischen Siedlungen, darunter Sofia, Plowdiw, Stara Sagora, Russe und Warna, nehmen am diesjährigen Programm der „Europäischen Forschernacht“ 2020 teil. Aufgrund der globalen Covid-19-Pandemie findet die Veranstaltung vom 27. bis zum 29. November online statt. Das zentrale Programm wird auf dem Facebook-Profil des Projekts, auf You Tube sowie in den sozialen Netzwerken aller Partner der Initiative zu sehen sein.
Im virtuellen Raum können interessante Demonstrationen und Experimente in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen, Quiz, Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen, wissenschaftliche Filme, Präsentationen von Forschungsarbeiten, unterschiedliche Wettbewerbe und Wissenschaftscafés verfolgt werden.
An der „Europäischen Forschernacht“ beteiligen sich mehr als 300 Städte in Europa und auf der ganzen Welt. Das innovative Projekt wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen des Programms „Horizont 2020“ finanziert.
Anlässlich des bevorstehenden Welttags der Feuchtgebiete, der am 2. Februar begangen wird, empfängt das Besucherzentrum am Pomorie-See heute 10.00 bis 16.00 Uhr kostenlos Besucher. Der Pomorie-See ist Teil des wichtigsten Feuchtgebietskomplexes an..
Die finanzielle Situation im Land ist kritisch, verkündete vor einigen Tagen die neue Finanzministerin Temenuschka Petkowa. Die wenigen guten Nachrichten über die Verlangsamung der Inflation (im Jahresvergleich) und den Schengen-Vollbeitritt Bulgariens..
Nach fast 80 Jahren hat sich in Bulgarien eine neue Brutkolonie des bedrohten Krauskopfpelikans gebildet. Die Vögel haben zwei künstliche Inseln besetzt, die von der Bulgarischen Gesellschaft für Vogelschutz im Natura-2000-Gebiet „Mandra-Poda-Komplex“..