Krisija Todorowa wurde zum Liebling des bulgarischen Publikums durch ihre Teilnahme an einer Fernsehshow des Star-Moderators Slawi Trifonow. Sie gewann darin den Wettbewerb „Knirpse stellen sich vor“. Das stimmbegabte Mädchen lässt sich von den Kameras und dem Medieninteresse in keiner Weise einschüchtern. Bereits im Alter von sechs Jahren betrat sie zum ersten Mal die Bühne. Zur Zeit lernt sie Musik am „Kinderzentrum“ der nordbulgarischen Stadt Razgrad.
Die Zwillinge Hassan und Ibrahim Ignatow lernen seit 2011 Klavier. Ihr Vater ist Fiedelspieler, während ihre Schwestern Volkslieder singen. Die beiden Jungs sind aber ihrerseits in die klassische Musik verliebt und sind überglücklich, wenn sie Werke von Liszt, Stschedrin, Beethoven, Mozart und Wladigerow hören. Ihre Lehrerin ist nicht minder glücklich mit den beiden, denn sie sind überaus fleißige Schüler, die sehr schnell vorankommen. Sie haben bereits im In- und Ausland Preise gewonnen. „Sie machen sich gegenseitig Konkurrenz und dennoch hört jeder dem anderen aufmerksam zu und gibt gutgemeinte Ratschläge“, sagte uns ihr Vater, der sich natürlich freut, dass die Jungs sich vertragen. Nichts könne sie von der Musik abbringen – jetzt schon gar nicht, da einer ihrer Träume wahr wird, nämlich die große Bühne zu betreten und dort auf einem Flügel zu spielen.
In Zusammenarbeit zwischen dem Nationalen Fernsehen und dem privaten Fernsehkanal BTV entstand eine Aufnahme des Wettbewerbslieds „Der Kinderplanet“. Von Krisija stammt die Idee für die Botschaft des Liedes – alle Menschen auf der Welt leben frei und glücklich in Eintracht. Die Begleitung haben die Philharmonie der nordbulgarischen Stadt Plewen und die Ku-Ku-Band übernommen. Die drei Kinder haben ihre helle Freude an dem Lied, was sicher auch aus ihrer Interpretation herausgehört werden kann. Sie kennen ihre Konkurrenten und fürchten sich nicht vor ihnen. Selbstsicher wollen sie zeigen, was sie können. Bleibt zu hoffen, dass auch das Publikum von dem Lied und seinen Interpreten begeistert ist.
Übersetzung und Redaktion: Wladimir Wladimirow
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